Geschichte des Backgammons: Von Rom zur Gloucester Tabula
Backgammon gehört zu einer großen Familie von Laufspielen, bei denen Spielsteine nach Würfelwurf über ein Brett bewegt werden. Eine lückenlose Entwicklung vom römischen Spiel bis zum heutigen Backgammon lässt sich jedoch nicht belegen. Sicher nachweisen lassen sich verwandte Brettformen, Spielmaterialien und schriftliche Hinweise.
Besonders eindrucksvoll ist die Gloucester Tabula: ein reich verziertes Spielset aus England, wahrscheinlich um 1100 hergestellt. Der Fund zeigt, wie aufwendig mittelalterliche Tables-Spiele gestaltet sein konnten. Die damals gespielten Regeln sind nicht erhalten.
Holz-Backgammon nach Gloucester-Vorbild ansehenEine Geschichte mit Lücken
Duodecim Scripta
Belegt: Archäologische Bretter besitzen drei Reihen mit insgesamt 36 markierten Plätzen. Name und Brettaufbau sind römisch belegt.
Rekonstruktion: Zugrichtung, Startaufstellung und einzelne Schlagregeln werden aus verstreuten Texten, Vergleichen und teilweise aus modernem Backgammon erschlossen.
Tabula und Alea
Belegt: Die spätere Tables-Familie verwendet 24 Spielpositionen. Mittelalterliche Texte beschreiben zahlreiche Varianten auf derselben Grundform.
Rekonstruktion: Aus der berühmten Darstellung einer Partie Kaiser Zenos werden für Tabula 15 Steine je Person, drei Würfel, Schlagen und Wiedereinsetzen abgeleitet. Das ist keine Gloucester-Regel.
Der entscheidende Unterschied: Ein Bretttyp ist keine einzelne Regel. Auf einem 24-Punkte-Brett konnten im Mittelalter verschiedene Tables-Spiele gespielt werden. Die Gloucester Tabula ist ein enger Vorläufer des modernen Backgammons, aber kein Beweis dafür, dass um 1100 bereits mit heutiger Aufstellung, zwei Würfeln, heutiger Zugrichtung oder Verdopplungswürfel gespielt wurde.
Beleg: Stewart 1993, Bd. 2, PDF-S. 18-31; Demirer 2015, Druck-S. 74-82 / PDF-S. 6-14.
Die Gloucester Tabula: der Fund um 1100
1983 kamen auf dem Gelände der frühen normannischen Burg von Gloucester die Reste eines außergewöhnlich aufwendigen Tables-Sets ans Licht. Die Fragmente lagen in der Grube F52 im Burghof. Ian J. Stewart untersuchte und rekonstruierte den Fund in seiner Dissertation von 1993.
Was die Untersuchung der Spielsteine belegt
- durchschnittlich rund 45,1 mm Durchmesser und 9,3 mm Stärke
- Rothirschknochen und Material vom Geweihansatz; ungefähr 15 Stücke je Materialgruppe
- jeder der 30 Steine zeigt ein eigenes Motiv
- mit dem Set wurden keine Würfel gefunden
Rötlich-braune Spuren machen eine frühere Färbung einzelner Steine plausibel. Eine chemische Analyse wies jedoch keinen Farbstoff sicher nach. Zwei farblich getrennte Sätze bleiben deshalb eine Rekonstruktion.
Beleg: Stewart 1993, Bd. 2, PDF-S. 4-10; Bd. 1, PDF-S. 6, 15-21, 104-118 und 342-350.
Alle 30 geschnitzten Spielsteine
Die Nummern folgen Stewarts Katalog. Befund bezeichnet das am Objekt Sichtbare. Deutung bezeichnet die moderne Benennung oder Interpretation. Commons-Dateinummer und Stewart-Katalognummer sind zwei verschiedene Zählungen; die Zuordnung erfolgt nach dem dargestellten Motiv.
Harfenspieler
Befund: Sitzfigur mit dreieckigem Saiteninstrument. Deutung: Harfenspieler; ein Bezug zu König David ist möglich, aber nicht beweisbar.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 105; PDF-S. 118.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 25) · CC BY-SA 3.0
Fiedelspieler
Befund: Sitzfigur führt einen Bogen über ein Saiteninstrument. Deutung: Musiker mit Fiedel; das Motiv ist gut erkennbar.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 110; PDF-S. 123.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 18) · CC BY-SA 3.0
Gaukler / Jongleur
Befund: Bewegte Figur hält zwei ringförmige Gegenstände. Deutung: Jongleur; ob es wirklich Reifen sind, bleibt offen.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 119; PDF-S. 132.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 27) · CC BY-SA 3.0
Tänzer
Befund: Menschliche Figur, Oberkörper frontal, Beine im Profil, Hände an den Hüften. Deutung: Tänzer oder maskierter Unterhalter.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 125; PDF-S. 138.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 28) · CC BY-SA 3.0
Reiter
Befund: Figur sitzt rittlings auf einem Vierbeiner. Deutung: Reiter; Tierart und Gegenstand in der Hand sind nicht sicher bestimmt.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 131; PDF-S. 144.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 23) · CC BY-SA 3.0
Falkner mit Greifvogel
Befund: Sitzfigur mit kurzem Stab und großem Vogel auf der rechten Hand. Deutung: Falkner oder Habichtjäger.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 137; PDF-S. 150.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 30) · CC BY-SA 3.0
Hundeführer
Befund: Stehende Figur hält einen Vierbeiner am Halsband. Deutung: Hundeführer oder Jäger mit Hund; die Tierart ist nicht völlig gesichert.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 142; PDF-S. 155.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 17) · CC BY-SA 3.0
Liebespaar
Befund: Zwei nackte Menschen umarmen und küssen sich; Geschlechtsmerkmale sind dargestellt. Deutung: Liebes- oder Sexualszene.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 147; PDF-S. 160.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 24) · CC BY-SA 3.0
Figur mit Haarsträhnen?
Befund: Frontal stehende Gewandfigur fasst etwas in beiden Händen. Deutung: Haarsträhnenzieher oder Figur mit einem zweiten Gewand bzw. Schal.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 154; PDF-S. 167.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 16) · CC BY-SA 3.0
Garbenträger
Befund: Gebeugte Figur trägt eine längliche Last auf dem Kopf. Deutung: Getreidegarbe und landwirtschaftliches Monatsbild.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 160; PDF-S. 173.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 20) · CC BY-SA 3.0
Samson oder David mit Löwe
Befund: Mann steht über einem Vierbeiner und reißt dessen Kiefer auseinander. Deutung: Samson oder David mit einem Löwen.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 167; PDF-S. 180.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 19) · CC BY-SA 3.0
Orans / Virgo
Befund: Frontale Gewandfigur mit erhobenen Händen und möglicher Krone. Deutung: wohl weibliche, heilige oder königliche Figur.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 175; PDF-S. 188.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 21) · CC BY-SA 3.0
Kröte oder Frosch
Befund: Gedrungenes Amphibium mit gespreizten, schwimmhautartig dargestellten Füßen. Deutung: Kröte oder Frosch; nicht trennscharf.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 180; PDF-S. 193.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 26) · CC BY-SA 3.0
Kentaur mit Bogen
Befund: Pferdeleib mit menschlichem Oberkörper spannt einen Bogen. Deutung: Kentaur, möglicherweise das Tierkreiszeichen Schütze.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 186; PDF-S. 199.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 22) · CC BY-SA 3.0
Gewundene Schlange
Befund: Dreifach gewundene Schlange mit keulenförmigem Schwanzende. Deutung: Schlangenmotiv, eng verwandt mit dem Ornament des Bretts.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 194; PDF-S. 207.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 29) · CC BY-SA 3.0
Erodierte Sitzfigur
Befund: Stark erodierte Figur auf einem Hocker, ein unbekannter Gegenstand in der Hand. Deutung: Person und Handlung bleiben unbestimmt.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 200; PDF-S. 213.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 6) · CC BY-SA 3.0
Bogenschütze
Befund: Stehende Figur mit schussbereitem Bogen und aufgelegtem Pfeil. Deutung: Bogenschütze; eine Kreuzbogen-Hypothese ist umstritten.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 205; PDF-S. 218.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 11) · CC BY-SA 3.0
Bewaffneter Krieger
Befund: Figur mit Speer und wohl mandelförmigem Schild; Punktmuster kann Kettenzeug andeuten. Deutung: Krieger oder Ritter.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 212; PDF-S. 225.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 13) · CC BY-SA 3.0
Gehängter
Befund: Figur hängt an einem einfachen Galgen; die Hände oder Handgelenke sind vermutlich gebunden. Deutung: Hinrichtungsszene.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 220; PDF-S. 233.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 3) · CC BY-SA 3.0
Fuchs und Vogel
Befund: Vierbeiner steht auf einem rücklings liegenden Vogel und hält dessen Kopf im Maul. Deutung: Fuchs mit Vogel; Tierart nicht sicher.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 226; PDF-S. 239.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 8) · CC BY-SA 3.0
Hockende "Annus"-Figur
Befund: Ungekleidete, frontal hockende Figur mit Händen auf den Knien. Deutung: mögliche Jahres- oder Kalenderpersonifikation.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 234; PDF-S. 247.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 4) · CC BY-SA 3.0
Akrobaten
Befund: Eine stehende Figur trägt eine zweite auf dem Rücken. Deutung: Akrobaten oder Unterhaltungsszene; Details bleiben schwer lesbar.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 240; PDF-S. 253.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 2) · CC BY-SA 3.0
Bärenführer
Befund: Sitzfigur hält einen angeleinten, gedrungenen Vierbeiner mit langem Schnauzenprofil. Deutung: Bärenführer; Tierart bleibt offen.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 246; PDF-S. 259.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 1) · CC BY-SA 3.0
Figur mit Vogel und Fisch
Befund: Laufende Figur trägt links einen Vogel am Hals und rechts einen Fisch am Schwanz. Deutung: Jagd- oder Versorgungsszene; Zweck offen.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 252; PDF-S. 265.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 5) · CC BY-SA 3.0
Mantikor?
Befund: Vierbeiner mit langem Hals und wahrscheinlich menschlichem, rückwärts gewandtem Kopf. Deutung: Manticore wahrscheinlicher als Sphinx.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 260; PDF-S. 273.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 12) · CC BY-SA 3.0
Essender
Befund: Sitzende Kapuzenfigur führt mit der rechten Hand etwas zum offenen Mund. Deutung: Essender, wahrscheinlich mit Brot.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 266; PDF-S. 279.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 9) · CC BY-SA 3.0
Trinkender
Befund: Stark erodierte Sitzfigur hält einen kleinen rechteckigen Gegenstand. Deutung: Trinkender mit Becher oder Humpen.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 271; PDF-S. 284.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 15) · CC BY-SA 3.0
Zwei Vögel
Befund: Zwei einander zugewandte Vögel sitzen auf Zweigen; der linke steckt den Schnabel in den Schnabel des rechten. Deutung: Symbolik offen.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 276; PDF-S. 289.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 10) · CC BY-SA 3.0
Figur mit Tierkadaver?
Befund: Sehr stark erodierte Figur hält einen länglichen Gegenstand herab. Deutung: Zerlegen eines Tierkörpers, vielleicht Monatsarbeit November/Dezember.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 282; PDF-S. 295.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 14) · CC BY-SA 3.0
Elefant
Befund: Großer Vierbeiner mit gebogenem Rüssel, möglichen Stoßzähnen und großem Ohr. Deutung: Elefant in mittelalterlich verfremdeter Darstellung.
Stewart 1993, Bd. 1: Druck-S. 289; PDF-S. 302.
Foto: Celuici, 2019 · Originaldatei (Commons Nr. 7) · CC BY-SA 3.0
Was ist belegt - und was nicht?
Belegt
- Fund 1983 in der frühen normannischen Burg
- Grube F52 als Fundkontext
- 24 rekonstruierte Spielpositionen
- 30 geschnitzte Spielsteine
- Knochenauflagen auf Holzbasis und Eisenstifte
- Datierung um 1100 / frühes 12. Jahrhundert
Plausible Rekonstruktion
- Einordnung in die Tables-Familie
- zwei Spielparteien mit je 15 Steinen
- Würfel als Bewegungsgeber
- mögliche farbliche Trennung der Steine
- einzelne Motivdeutungen
Unsicher oder nicht überliefert
- Startaufstellung und Zugrichtung
- Zahl der verwendeten Würfel
- vollständige Spielregeln
- Schubladen- oder Klappkonstruktion
- ursprünglicher Besitzer
- Grund für Zerstörung und Entsorgung
Wurzelhaft-Holzspiel nach Gloucester-Vorbild
Das handgefertigte Holzspiel greift das historische Gloucester-Set gestalterisch auf. Es ist keine 1:1-Museumsreplik: Die ursprünglichen Regeln sind nicht überliefert. Gespielt wird daher nach modernen Backgammonregeln.
Das 60 × 40 cm große Brett besteht aus graviertem Fichtenholz und ist mit Leinöl behandelt. Zum Set gehören 30 Spielsteine, zwei Würfel aus unbehandeltem Ahornholz und eine Spielanleitung.
Holz-Backgammon im Shop ansehenHäufige Fragen
Ist Tabula dasselbe wie Backgammon?
Nein. Tabula gehört zu den historischen Laufspielen, die mit Backgammon verwandt sind. Die Quellen erlauben keine Gleichsetzung mit den heutigen Regeln.
Welche Regeln hatte die Gloucester Tabula?
Das ist nicht bekannt. Brett und Spielsteine sind erhalten, eine Spielanleitung jedoch nicht. Moderne Regelvorschläge sind Rekonstruktionen.
Wie alt ist Backgammon?
Das moderne Spiel hat keinen eindeutig belegten Geburtstag. Seine Brettform und Spielidee stehen in einer langen Tradition römischer, spätantiker und mittelalterlicher Laufspiele. Der englische Name „Backgammon“ ist deutlich jünger als diese Spielfamilie.
Warum heißen die Bilder anders als die Katalognummern?
Stewarts wissenschaftlicher Katalog und die Wikimedia-Commons-Dateien verwenden unterschiedliche Nummernfolgen. Auf dieser Seite steht zuerst Stewarts Katalognummer; der Link unter dem Foto nennt zusätzlich die jeweilige Commons-Dateinummer.
Wissenschaftliche Quellen und Bildnachweise
- Ian J. Stewart (1993): The Gloucester Tabulae Set: Its Discovery and Interpretation. Dissertation, University of Bristol, Bd. 1 und 2. Verwendet: Bd. 1, PDF-S. 6, 15-21, 104-118 und 342-350; Steinkatalog Druck-S. 105-294 / PDF-S. 118-307; Bd. 2, PDF-S. 4-10 und 18-31. Offizieller Datensatz und PDFs.
- Ünal Demirer (2015): „XII Scripta And Two Excavated Game Boards From Kibyra“. In: Proceedings of the 17th Symposium on Mediterranean Archaeology , S. 74-82. Verwendet: Druck-S. 74-82 / PDF-S. 6-14. ISBN 978-1-78491-229-1.
- Timothy Darvill u. a. (1988): „Excavations on the Site of the Early Norman Castle at Gloucester, 1983-84“. Medieval Archaeology 32, S. 1-49. DOI 10.1080/00766097.1988.11735500.
Bildnachweise: Das römische Spielbrett fotografierte William Neuheisel / wneuheisel, CC BY 2.0. Die Gesamtansicht und alle 30 Einzelaufnahmen der Gloucester Tabula stammen von Celuici, 2019, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Jede Abbildung ist mit ihrer Originaldatei und Lizenz verlinkt.
